verbinder - Ausgabe 37

Neues von den Azubis - Azubitage 2015

Zum zweiten Mal nach 2014 fanden bei binder „Azubi-Tage“ für die neuen Auszubildenden statt. Nach der guten Resonanz im vergangenen Jahr wurde die Aktion 2015 um einen Tag verlängert.

von den Auszubildenden

Die neuen binder-Azubis (von links hinten): Valentin Kolb, Patrick Heckler, Frank Hoffmann (absolviert derzeit seine Technikerarbeit bei binder), Philipp Schwabe, Vitalij Sergeev, Oliver Klotz, Götz Nußbaum, Israel Ereme, Manuel Oetzel, Jetmire Malokaj, Maria Gerbatsch, Victor Neuner, Kea-Joy Stadtmüller und Vincent Volz. Auf dem Foto fehlt: Moritz Rössler.

Am ersten Ausbildungstag (1. September 2015) wurden 14 neue Azubis von Siegbert Vollert, Cordula Motz und Sina Motz als Vertreterin der Auszubildenden bei binder willkommen geheißen:

Patrick Heckler – Industriekaufmann, Vincent Volz – Industriekaufmann, Moritz Rössler – Industriekaufmann, Götz Nußbaum – Fachkraft für Lagerlogistik, Valentin Kolb – Fachkraft für Lagerlogistik, Kea-Joy Stadtmüller – Fachkraft für Lagerlogistik, Jetmire Malokaj – Kauffrau für Marketingkommunikation, Oliver Klotz – Werkzeugmechaniker, Manuel Oetzel – Werkzeugmechaniker, Maria Gerbatsch – Fachinformatikerin für Systemintegration, Vitalij Sergeev – Verfahrensmechaniker, Philipp Schwabe – Verfahrensmechaniker, Victor Neuner – Produktdesigner und Israel Ereme – Duales Studium.

Werksführung

In einer Präsentation erzählte Siegbert Vollert den neuen Azubis die Entstehungsgeschichte von binder, erklärte Hintergründe und sprach über Aktuelles. Nach einer Frühstückspause kamen die binder-Ausbilder und Ausbildungspaten dazu. Bei der anschließenden Betriebsführung mit Klaus Egler (Interne Logistik und Ausbilder) durch Werk 2 und 3 bekamen die Auszubildenden einen guten Einblick in Entstehungsprozesse und in wichtige Prozessabläufe. Nach einem gemeinsamen Mittagessen endete der erste Tag mit einem kleinen „Shoppingtrip“, bei dem alle Azubis mit neuen Sicherheitsschuhen ausgestattet wurden.

Orientierung

Am zweiten Tag stand zunächst eine Sicherheitsunterweisung durch Alfred Lang (Personalabteilung) auf der Tagesordnung, bevor es mit einer Computerunterweisung durch Timo Behrend (binder-IT) weiterging. Um den neuen Auszubildenden einen besseren Orientierungssinn zu geben, wurde nach dem Mittagessen in Teams eine „Schnitzeljagd“ durch das Werk 1 gemacht, bei der Verschiedenes zu binder in Erfahrung gebracht werden musste. Dazu gehörten beispielsweise Fragen, wie Urlaub eingereicht werden kann, wo es USB-Sticks gibt oder auch, wer „Astrid“ ist. Nach dem Orientierungsspiel und einer kurzen Abschlussrunde wurden alle Azubis zu ihren Abteilungen begleitet, wo sie schon von ihren Kolleginnen und Kollegen erwartet wurden.

Ausflug

Donnerstag, 1. Oktober 2015, Rötelstraße 27, Neckarsulm. Es ist kurz vor sieben Uhr morgens. 24 Azubis und acht Ausbilder warten noch etwas verschlafen und wortkarg darauf, dass es endlich losgeht zum binder-Azubiausflug 2015. Ziel war die Schwestergesellschaft von binder, MPE-Garry in Füssen im Allgäu. Nachdem sich die Müdigkeit bei allen ein wenig gelegt hatte, war die Busfahrt kurzweilig – auch dank des an Bord vorhandenen Filmarchivs …

Einblicke

Kaum angekommen, stand gleich der erste Programmpunkt an: das Weißwurstfrühstück. Frisch gestärkt ging’s danach zur Betriebsbesichtigung, bei der spannende und interessante Einblicke in Konstruktion, Fertigung und Werkzeugbau einen Eindruck vermittelten, was beim Spezialisten für Stanzteile für Rundsteckverbinder genau gemacht wird.

Beim Wettkampf auf der Kartbahn ging‘s zwischen Azubis und Ausbildern heiß her.

Vergnügen

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Getreu diesem Motto stand beim anschließenden Kartfahren, bei dem auch die Azubis von MPE-Garry dabei waren waren, der Spaß im Vordergrund. Als endlich die Ersten auf die Strecke durften, entbrannte schnell ein freundschaftlicher Wettkampf zwischen Ausbildern und Azubis. Der Abschlussabend stand dann zur freien Verfügung, was zu netten Gesprächen und neuen Kontakten beitrug. Nach einem gemeinsamen Frühstück ging’s am nächsten Morgen zurück nach Neckarsulm.